Uhrzeit: Afrika

Afrika erstreckt sich über sechs Zeitzonen, von UTC-1 auf den Kapverden bis UTC+4 auf Mauritius und den Seychellen. Der Großteil der Bevölkerung des Kontinents lebt in drei davon: Westafrikanische Zeit (UTC+1), Zentralafrikanische Zeit (UTC+2) und Ostafrikanische Zeit (UTC+3).

Fast kein afrikanisches Land nutzt die Sommerzeit, sodass die Zeitverschiebungen das ganze Jahr über gleich bleiben und sich der Abstand zu Europa nur ändert, wenn Europa die Uhren umstellt. Die bemerkenswerte Ausnahme ist Marokko: Dort gilt normalerweise UTC+1, während des Ramadan werden die Uhren jedoch um eine Stunde zurückgestellt. Ägypten hat zudem in den letzten Jahren die Sommerzeit wieder eingeführt.

Länder in Afrika

Häufig gestellte Fragen

Afrika: Wie viele Zeitzonen gibt es?

Die Länder in Afrika nutzen derzeit 6 verschiedene UTC-Abweichungen, von UTC−1 bis UTC+4 – eine Spanne von 5 Stunden.

Welches Land in Afrika hat die meisten Zeitzonen?

Die meisten hat das Land Demokratische Republik Kongo, mit 2 Zeitzonen.

Wo in Afrika ist es gerade am frühesten und wo am spätesten?

Am weitesten voraus sind die Uhren im Land Mauritius (UTC+4), am weitesten zurück im Land Kap Verde (UTC−1).

Welche Länder in Afrika nutzen die Sommerzeit?

2 der 54 hier aufgeführten Länder stellen ihre Uhren um, darunter Ägypten, Marokko.